Bloß´ ne Annonce

Auch in diesem Jahr wird es wieder ein plattdeutsches Theater geben - Natürlich wieder in plattdeutscher Mundart.

Seid Mitte August sind die Akteure am lesen und einstudieren um in November die Komödie "Bloß´ ne Annonce" auf die Bühne zu bringen.

Karten sind im Vorverkauf in der Volksbank Liesborn
ab dem 13. Oktober 2015 und an der Abendkasse erhältlich!

Zum Inhalt:

Komödie in drei Akten von Werner Brüggemann

Im Gasthof "zum weißen Lamm" spielt die zweite Frau des Wirtes lieber feine Dame, fährt gerne in den Urlaub und macht sich gerne schick. Für ihre Frisur ist immer eine Friseuse zuständig die ins Haus kommt. Doch diese ist im Gasthof gar nicht so gern gesehen. Die viele Arbeit bleibt deshalb für die Magd Mia, die sich Hilfe von ihrer heimlichen Liebe, den Knecht Terro erhofft. Dieser genießt jedoch lieber sein Feierabendbierchen und spielt Karten.

Tief enttäuscht will sie nicht mehr mit Terro zutun haben. Da sie aber nicht alleine bleiben will, gibt sie eine Annonce im " Blättken" auf, in der Hoffnung, so eine neue Liebe zu finden.

Hannes, der Sohn des Hauses wäscht Terro den Kopf und macht ihm bewusst was für eine liebe und tolle Frau doch Mia ist.
Doch er bleibt stur. Er setzt mit Hilfe des gewitzen Briefträgers Natz einen netten Brief auf und bewirbt sich auf die ausgeschriebene Annonce. Als postwenden eine Zusage kommt wird es Terro doch etwas mulmig im Magen und wäre froh wenn Mia ihm helfen würde. Werden Terro und Mia wieder zusammenfinden?

Zu den Terminen

Die Personen und
ihre Darsteller:

  • Wilm, Wirt im weißem Lamm:
    Rainer Müller
  • Änne seine zweite Frau:
    Monika Haasmann
  • Hans sein Sohn:
    Günter Grünwald
  • Mia seine Magd:
    Angelika Gauseweg
  • Terro sein Knecht:
    Alois Löppenberg
  • Wilma Lehrerin Kostgängerin:
    Anne Nuphaus
  • Lena Friseuse:
    Michaela Potthoff
  • Tönne Briefträger:
    Rudolf Winkelhorst
  • Natz Zeitungsausträger:
    Kersten Drügemöller
  • Souffleuse:
    Anneliese Mertens
  • Leitung:
    Monika Kampmamm

Technik und Bühnenbau:

Heiner Kampmann, Antonius Gödde, Bernhard Struwe